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Tierkennzeichnung bei Katze/ Mikrochip
Wozu? Zur Identifizierung wenn ein Tier fortläuft, gestohlen wird oder einen Unfall hat. Es ist immer wieder ein trauriger Witz, in einer Suchanzeige die Beschreibung "Oskar, Kater, schwarz" zu lesen. Es ist wohl klar, dass so eine Zuordnung eines Fund- oder Unfalltieres tieres nicht möglich sein wird. Eine Markierung, Täto oder Chip, kann kostenlos beim Deutschen Tierschutzbund registriert werden. Die Anträge halten wir vorrätig.
Wer? Jeder Hund und Katzen mit Freilauf oder der Möglichkeit wegzulaufen. Es macht jedoch keinen Sinn, reine Wohnungskatzen, die im 20. Stock wohnen und weder auf Urlaub/ Campingplatz mitfahren noch je in eine Pension kommen, zu markieren. Hier wäre es wirklich Geldverschwendung. Seit 2004-07-03 ist die Tierkennzeichnung für Hunde, Katzen und Frettchen im innereuropäischen Reiseverkehr übrigens zwangsweise vorgeschrieben. Siehe hierzu unseren Artikel HAUSTIERPASS in der Rubrik RECHT.

Plaketten oder Kapseln (am Halsband)

Vorteil? Do-It-Yourself mit geringen Kosten und wenig Aufwand. Name und Telefonnummer sind für jeden potentiellen Finder selbsterklärend. Es bedarf keiner Rückfragen bei EDV-Systemen um Codenummern zu dechiffrieren.
Nachteil? Vom Fundunterschlager oder Tierdieb leicht zu entfernen. Geschraubte Kapseln drehen sich irgendwann auf und die untere Hälfte geht dann verloren. Regelmässige Kontrolle nach jedem Spaziergang ist bei Kapseln sinnvoll. Katzen verlieren draussen gern ihre kompletten Halsbänder.
Unsere Meinung: Für junge Aussenkatzen auf jeden Fall sinnvoll bis zur Tätowierung. Für Hunde auch dauerhaft empfehlenswert zusätzlich zur Tätowierung aber natürlich kein Ersatz dafür. Die beste Methode für lederne Hundehalsbänder ist ein graviertes Metallschild, das mit 2 Nieten flach auf dem Halsband befestigt wird. Als Text ist Ihre Festnetz-Telefonnummer (incl.Vorwahl!) eigentlich schon ausreichend.

Zangentätowierung (Ohr oder Innenschenkel)

Vorteil? Geht notfalls ohne Narkose. Das notwendige Werkzeug, die Tätowierzange, ist billig in der Anschaffung. Wird oft vom Züchter selber gemacht, wenn das Tätowieren vom Zuchtverband vorgeschrieben ist.
Nachteil? Sehr schlecht lesbar. Meist frisch schon nicht zu erkennen, spätestens nach einigen Monaten verblasst. Von dieser Regel nur wenige Ausnahmen. Unserer Ansicht nach Geld- und Zeitverschwendung. Kein Ersatz für eine vernünftige, dauerhafte Kennzeichnung.

Elektrotätowierung (Ohren)

Vorteil? Gute Lesbarkeit, in der Regel bis ans Lebensende. Fälschungssicher. Ohrenabschneiden durch Tierdiebe ist nur ein Bild-Zeitungs-Märchen.
Nachteil? Narkose ist Voraussetzung. Das erforderliche Gerät, die Tätowiermaschine, ist teuer. Facharbeit, nichts für Selbermacher. Unserer Ansicht nach die Methode der Wahl, auch zusätzlich zum Mikrochip.

Mikrochip

Vorteil? Ohne Narkose implantierbar. Unsichtbar. Schnell. Für bestimmte Länder / Listenhunde vorgeschrieben.
Nachteil? Ohne Lesegerät nicht lesbar. Lesegeräte sind dank ihres unverschämten Preises (um die 500 EUR) wenig verbreitet. ZB haben Polizei, Feuerwehr und Tierheime, die mit Unfalltieren zu tun haben, in aller Regel keines. Momentan gibt es zwei Normen, dazu diverse ältere. Lesegeräte lesen einen oder mehrere, nie alle Typen der Mikrochips. Unproblematisch fälschbar: Der Mikrochip kann auch von Nichttierärzten entfernt und ausgetauscht werden. Gefahr der Abstossung und Herauseiterns des Fremdkörpers.
 




Zuchtbuchamt Odenwaldkreis
Geschäftsleitung: Julia Kowalski
Waldstraße 12
64711 Erbach
Tel.: 06062 91 88 08
Homepage: www.intercf.de oder www.katzenvh.de
E-Mail:intercf@t-online.de
katzenvh@t-online.de




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