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Flohbefall
Ursache und Übertragung:

Die erwachsenen, blutsaugenden Flöhe sind kleine, schmale und flügellose Insekten. Die weiblichen Flöhe legen die Floheier in das Haarkleid der Katze ab, die dann zu Boden fallen. In den Wohnräumen gelangen die Floheier überwiegend dort hin, wo sich die befallene Katze am häufigsten aufhält, z.B. auf Liege und Schlafplätze. Aus dem Flohei entsteht die Flohlarve, aus der schließlich ein erwachsener Floh schlüpft, der sich gleich nach einem Opfer für eine Blutmahlzeit umschaut. Steht dafür kein Haustier zur Verfügung, befällt der Floh auch den Menschen.

Der erwachsene Katzenfloh stellt nur rund 5 % der Flohbevölkerung. Den Hauptanteil machen Eier, Larven und Puppen aus, die sich nicht am Tier, sondern in dessen Umgebung befinden.

 Krankheitsanzeichen:

Flöhe sind nicht nur ein ästhetisches Problem. Flöhe verursachen bei Katzen aber auch beim Menschen Juckreiz, Ekzeme und Flohbissallergien. Flöhe übertragen auch Gurkenkernbandwürmer und verschiedene Bakterien.

Vorbeugung und Behandlung:

Die Behandlung von Katzen mit einem herkömmlichen Flohmittel (z.B. Halsband, Spray oder Tropfen, die auf die Haut getropft werden) ist bei massivem Flohbefall als Erstmaßnahme sinnvoll, erfasst aber nur die 5 % erwachsenen Flöhe der Flohbevölkerung. Eine nachhaltig effektive Flohtilgung wird erst durch die gleichzeitige Bekämpfung der Jugendstadien in der Umgebung gewährleistet.

Dafür eignet sich häufiges Wischen der Böden und Fußleisten, Waschen der Tücher, Decken und Kissen, auf denen die Katze gerne verweilt sowie gründliches Staubsaugen der Teppiche, Teppichböden und Polstermöbel. Um ein Entkommen der abgesaugten Flohbrut zu vermeiden wird der Staubbeutel nach Gebrauch in einen Plastikbeutel gesteckt, der fest verschlossen wird.

 Sehr effektiv gegen den Flohnachwuchs in der Wohnung wirkt auch ein Spray oder automatischer Vernebler (Fogger), den Sie über Ihre Tierarztpraxis beziehen können.
Heute werden dazu vorwiegend Juvenilhormone eingesetzt, die den Entwicklungszyklus der Flöhe unterbrechen, also wie die „Pille“ für den Floh wirken. Da diese neuen Umgebungsmittel mit Juvenilhormonen ausschließlich gegen die Insektenbrut wirken, sind sie für Mensch und Tier unbedenklich. Alternativ kann auch ein Arzneimittel mit einem Floh-Entwicklungshemmer in Form einer Suspension zur oralen Eingabe oder einer Lösung zur Injektion direkt bei jeder Katze im Haushalt angewandt werden. Auch so wird der Entwicklungszyklus der Flöhe sicher unterbrochen.
 




Zuchtbuchamt Odenwaldkreis
Geschäftsleitung: Julia Kowalski
Waldstraße 12
64711 Erbach
Tel.: 06062 91 88 08
Homepage: www.intercf.de oder www.katzenvh.de
E-Mail:intercf@t-online.de
katzenvh@t-online.de




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